Pferde

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Sicher zum Wintertraining
Für Turnier- und Freizeitreiter beginnt jetzt die Hallensaison

(djd). Viele Reitsportfans saßen während der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro gebannt vor dem Fernseher und bejubelten die sechs Medaillen der deutschen Equipe. Vier der fünf für Rio nominierten Pferde der Dressur-Mannschaft haben im Übrigen über den „Nürnberger Burg-Pokal“ den Weg in den großen Sport genommen. Die renommierte Turnierserie, die seit 25 Jahren durch die Nürnberger Lebensversicherung gefördert wird, lädt zum glanzvollen Jahres-Finale nach Frankfurt ein. Vom 15. bis 18. Dezember 2016 kann man sich auf die Welt-Elite des Pferdesports und Deutschlands beste Nachwuchspferde freuen. Mehr Informationen zum Turnier gibt es unter www.nuernbergerburgpokal.de.

 

Internet-Piraten

 

Pferd wird verladen

Ruhe und Geduld sind die wichtigsten Voraussetzungen, um Pferde stressfrei zu verladen.
Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe

 

 

Sicher zum Training, sicher nach Hause

Nicht nur für Turnierreiter, auch für viele ambitionierte Hobbyreiter beginnt nun wieder die Hallensaison. Schlechtes Wetter und die früh einsetzende Dunkelheit machen der Outdoor-Reiterei oft einen Strich durch die Rechnung. Wer sein Pferd dennoch regelmäßig bewegen und trainieren will, muss seinen Vierbeiner verladen und in eine Reithalle fahren. Gerade im Winter muss der Transport besonders sorgfältig vorbereitet sein. Mit diesen Tipps ist man sicher unterwegs:

– Damit die Pferde auch bei Dunkelheit ohne Angst in den Hänger steigen, sollte der Innenbereich gut ausgeleuchtet und mit einem Frontausstieg ausgestattet sein.

– Auf nassen, verdreckten Rampen können Pferde leicht wegrutschen. Deshalb darauf achten, dass der Boden trocken und sauber ist.

– Neben Transportgamaschen zum Schutz der Beine sollten die Pferde ausreichend eingedeckt werden, damit sie sich nicht verkühlen. Pferde, die bereits ein dichtes Winterfell haben, benötigen nur eine leichte Decke. Geschorene Pferde frieren dagegen schneller.

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Dressurturnier

Ob Team-Olympiasiegerin Dorothee Schneider auch in diesem Jahr wieder das Finale des Nürnberger Burg-Pokals gewinnt?
Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/KHFRIELER

 


– Im Hänger darf zwar keine Zugluft herrschen, dennoch muss auf ausreichende Luftzirkulation geachtet werden. Wer Fenster und alle Abdeckungen hermetisch verschließt, unterbindet die Frischluft-Zufuhrt. Dadurch bildet sich vermehrt Kondensat, was zu Atemwegsproblemen bei Pferden führen kann.

– Da Pferde bei kalten Temperaturen weniger trinken, ist die Gefahr der Austrocknung höher als im Sommer. Wer längere Strecken fährt, sollte sie deshalb öfter mit temperiertem Wasser tränken.

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Turnierhalle

Im Dezember können sich Reitsport-Begeisterte auf das Finale des Nürnberger Burg-Pokals in der Frankfurter Festhalle freuen.
Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe

 

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– Pferde, die direkt aus dem Hänger in die Halle kommen, benötigen eine besonders lange Aufwärmphase, bis alle Muskeln und Gelenke geschmeidig sind.

– Ebenso viel Zeit sollte man ihnen nach dem Training zum Trockenreiten gönnen. Auf keinen Fall darf das Pferd schwitzend transportiert werden. Abschwitzdecken halten die Muskulatur warm und transportieren überschüssige Flüssigkeit nach außen.

– Bei verschneiten oder vereisten Straßen darf das Training getrost ausfallen. Lieber mal einen Tag nichts tun, als sich und seinen vierbeinigen Freund in Gefahr bringen.

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