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Hunde

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Drum prüfe, wer sich ewig bindet
So wird die Hundepartnersuche zum Erfolg

(djd). Den Partner fürs Leben zu finden, kann schwierig sein. Onlinebörsen machen zumindest die Kontaktsuche leichter. Schade, dass es diesen Service nicht für Hundeliebhaber gibt, denn auch beim „Partner Hund“ lautet die Frage: Wer passt zu mir? Wenn am 10. und 11. Juni 2017 der Verband für das deutsche Hundewesen zum „Tag des Hundes“ aufruft, stehen 360 offiziell anerkannte Rassen zur Auswahl. Bei so vielen potenziellen Partnern fällt die Entscheidung natürlich nicht leicht. Aber: „Für jede Rasse gibt es einen sogenannten Standard, der auch die Wesenszüge festhält, die eine Rasse auszeichnen“, darauf verweist Franziska Obert, Expertin der Agila Haustierversicherung. „Obwohl jeder Hund ein Individuum ist, können sich zukünftige Hundehalter auf ihrer Suche nach der passenden Rasse daran orientieren.“ Darauf könnte eine Hundebörse aufbauen.

 

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Junge mit Hund

Die Chemie muss stimmen – das gilt auch für die Beziehung zwischen Hund und Halter.
Foto: djd/Agila/chalabala-Fotolia

 

 

Erster Schritt: Selbstauskunft

Basis für die Suche ist zunächst einmal nicht der Charakter des Partners, sondern die eigene Erfahrung mit solchen Beziehungen. „Es gibt Rassen, die sich aufgrund ihres unkomplizierten Wesens besonders für Anfänger eignen, zum Beispiel Golden Retriever, Leonberger oder Pudel“, erläutert Franziska Obert. Andere Rassen wie der Alaskan Malamute oder der American Staffordshire Terrier gehören in die Hände erfahrener Hundehalter. Auch gesundheitliche Fragen müssen im Vorfeld beantwortet werden. Für Allergiker sind der Labradoodle oder der Portugiesische Wasserhund ein passendes Match. Beide Hunde haaren kaum. Und schließlich geht es auch um den gemeinsamen Alltag: Sportliche Menschen brauchen aktive Hunde, beispielsweise den Weimeraner oder den Border Collie. Leben Kinder im Haushalt, ist zum Beispiel der gutmütige und robuste Bernhardiner eine gute Wahl.

 

 

Labrador

Besonders für aktive Familien mit Kindern der passende Partner: der Labrador.
Foto: djd/Agila/mmilliman-Fotolia

 

 

Zweiter Schritt: Die Chemie muss stimmen

Aber passen Halter und Hund auch charakterlich zusammen? Besitzt der Hundeliebhaber ein eher ruhiges Gemüt, könnte ihm der sanfte Irische Wolfshund gefallen. Ist er mehr der gesellige Typ, wäre wohl der Labrador das perfekte Match. Dass dieser kontaktfreudige und aufgeschlossene Hund für viele Besitzer der passende Partner ist, zeigen auch die Agila-Kundendaten, nach denen der Labrador Platz drei der beliebtesten Hunderassen in Deutschland belegt. Bliebe noch der Kostenfaktor: Wie viel will der Hundehalter in spe monatlich für seinen neuen Partner ausgeben? Zu den Kosten für Anschaffung, Futter, Spielsachen und Tierarzt kommt vielerorts noch eine spezielle Hundehaftpflichtversicherung. Dafür gibt es zum Glück bereits Vergleichsportale im Internet.

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