Superfoods und Antioxidantien sind mittlerweile sprichwörtlich in aller Munde

Superfoods und Anti-Aging

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Natürlicher Schutz für die Zellen
Farbstoffe aus Algen und Pflanzen können gegen oxidativen Stress helfen

(djd). Bei den Stoffwechselvorgängen in unserem Körper entstehen ständig sogenannte freie Radikale - das sind aggressive Sauerstoffverbindungen, die die Zellstrukturen angreifen. Unter normalen Umständen werden die Reparaturmechanismen in den Zellen gut mit ihnen fertig. Kommen jedoch zusätzliche Belastungen wie UV-Strahlung, Zigarettenrauch, Luftschadstoffe oder Stress hinzu, nehmen die freien Radikale überhand und es kann zu Schäden zum Beispiel an der Zellhülle oder der Erbsubstanz kommen. Man spricht dann von oxidativem Stress.



Sonnenschein ist ein Genuss, aber die UV-Strahlung kann im Körper oxidativen Stress auslösen.

Sonnenschein ist ein Genuss, aber die UV-Strahlung kann im Körper oxidativen Stress auslösen.
Foto: djd/ascopharm/Getty



Rot für Radikale

Gegen diesen oxidativen Stress helfen Antioxidantien, die auch Radikalfänger genannt werden. Sie können die gefährlichen Sauerstoffverbindungen entschärfen. Zu den natürlichen Antioxidantien gehören verschiedene Pflanzenfarbstoffe zum Beispiel aus roten Trauben oder Karotten. Sie schützen die Zellen und verleihen ihnen mehr Widerstandskraft gegen schädliche Umwelteinflüsse. Das stärkste bekannte fettlösliche Antioxidans ist das Astaxanthin - ein roter Farbstoff, der vor allem von Algen gebildet wird und zur Gruppe der Carotinoide zählt. Über die Nahrung wird er von vielen Tieren aufgenommen und verleiht ihnen ihre rote Farbe - fast jeder kennt ihn zum Beispiel von Lachs, Garnelen oder Flamingos. Aufgrund seiner zellschützenden Eigenschaft werden dem Astaxanthin zahlreiche positive Wirkungen zugeschrieben. So soll es das Immunsystem stärken, Augen und Gehirn unterstützen, die Aufmerksamkeit erhöhen, altersbedingte Vergesslichkeit lindern sowie Muskeltätigkeit und Blutfettwerte verbessern. Man kann es auch als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, etwa in Astaxanthin Kapseln von Ascopharm. Hier ist es zusätzlich mit Vitamin E kombiniert, das ebenfalls als Antioxidans wirkt und vor oxidativem Stress schützt. Mehr Informationen dazu gibt es auch unter www.ascopharm.de.



Astaxanthin-Lieferant Blutregenalge

Das Astaxanthin für die Kapseln wird aus der Blutregenalge (Haematoccocus pluvialis) gewonnen, die von Natur aus den höchsten Gehalt an dem Farbstoff hat. Die einzellige Süßwasseralge bildet ihn unter anderem, um sich vor UV-Strahlen zu schützen. Sie ist bekannt dafür, dass sie bei Massenvermehrung Teichen, Pfützen und sogar Weihwasserbecken eine spektakuläre blutrote Färbung verleihen kann.



Den roten Farbstoff Astaxanthin kennt man etwa von Garnelen oder Lachs. Er ist ein starkes Antioxidans.

Den roten Farbstoff Astaxanthin kennt man etwa von Garnelen oder Lachs. Er ist ein starkes Antioxidans.
Foto: djd/ascopharm/thx



Sekundäre Pflanzenstoffe

(djd). Der Begriff sekundäre Pflanzenstoffe steht für eine Gruppe unterschiedlicher Substanzen, die in Obst, Gemüse und Getreide vorkommen. Oft handelt es sich um Farbstoffe, wie etwa die Carotinoide, die in Möhren, Spinat, Paprika und Tomaten stecken, oder die Polyphenole aus roten Trauben und Granatapfel. Viele sekundäre Pflanzenstoffe sind bedeutsam für die Ernährung des Menschen, da sie gesundheitliche Vorteile bieten. So können sie unter anderem das Immunsystem stärken, der Krebsentstehung entgegenwirken, Entzündungen hemmen oder als Antioxidantien wirken. Als besonders starkes Antioxidans gilt beispielsweise Astaxanthin, unter www.ascopharm.de gibt es dazu weitere Informationen.


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